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Projekt Bio-Mode 2.0

Monika hat über 15 Jahre lang Ihr Modelabel mit Bio-Jersey betrieben. Trotz sorgfältiger Produktion in Bio-Qualität ist die Ökobilanz zwar besser als so manche Billigware, trotzdem aber doch noch immer eine ordentliche Belastung für die Umwelt. Wir möchten herausfinden, wie sich Mode noch besser in eine Kreislaufwirtschaft integrieren lässt und vermuten, dass Hanf dabei eine wichtige Rolle spielen könnte. Es gibt aber auch eine Reihe anderer spannender Alternativen, wie Stoffe aus recycelten Plastikflaschen, Reifen, Fischernetzen und Kaffee.

Man hört viel und einiges davon verspricht richtig innovativ und erfolgreich zu sein. Adidas tüftelt zum Beispiel an einem Lederschuh, der anstelle von Tier- oder Kunstleder aus Pilz besteht. Wir haben mal so aus dem Bauch heraus Hanf als eine gute Basis für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft identifiziert. Ob da was dran ist, wird sich in den kommenden Recherchen zeigen.

Wie wir vorgehen: Das Lean Progress Model

Für die Umsetzung unserer Projekte orientieren wir uns am Lean Progress Model nach dem Buch "Lean Innovation Guide" des Schweizer Experten für Lean Innovation David Griesbach. Das Modell eignet sich für Startups und wurde von uns auf die Anforderungen für das Vorgehen mit Projekten leicht angepasst.

1. Problemanalyse

29. April 2021: Wir werden zuerst mal tiefer in die Problematik der Ökobilanz in der Modebranche eintauchen und herausfinden, wo die grössten Hebel sein könnten und ob sich für uns die Chance eröffnet, einen Beitrag leisten zu können. Hier folgt bald mehr!

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Aktueller Projektstand

2. Lösungsdesign

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3. Potentialanalyse

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4. Machbarkeitsanalyse

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5. Umsetzung

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6. Erfolgsmessung

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